K2 behauptet mit seiner neuen K2 Rocker Technologie den Freeride Skisport zu revolutionieren! Damit ihr im Dschungel der Fachbegriffe nicht untergeht, wollen wir hier diese Technologie entzaubern.
Das Design von taillierten Ski revolutionierte in den 90er -Jahren den Skisport, denn so wurden breitere Ski vielseitiger, agiler und fahrbarer. Die Veränderung der Vorspannung (der Bogen bzw. die Wölbung unter dem Ski) soll der nächste Quantensprung sein.
Grundsätzlich hat jeder Ski eine Vorspannung, die für ein einfaches und komfortables Fahrgefühl sorgt. Bei dieser Standard Vorspannung definiert man zwei Punkte am Ski: den „FCP“ (Forward Contact Point) und den „ACP“ (After Contact Point). Diese beiden Punkte sind die ersten Punkte die von der Schaufel kommend (FCP) bzw. vom Skiende kommend (ACP) den Schnee berühren.
Stark erweitert die Neuauflage der Freeride Bibel: Powderguide
Das Fachbuch erscheint im total neuen Layout, mit vielen neuen Inhalten: 50 Seiten zusätzliches, geballtes Snow-how. Dabei bleibt der Anspruch derselbe: Lernen muss Spaß machen! Egal ob erfahrener Freerider oder Powder-Einsteiger, egal ob Skifahrer oder Snowboarder, – der PowderGuide dient Profis als Nachschlagewerk und Einsteigern als ideale Informations- und Ausbildungslektüre.
Das Buch präsentiert sich im total neuen Layout, mit vielen neuen Inhalten: 50 Seiten zusätzliches, geballtes Snow-how. Dabei bleibt der Anspruch derselbe: Lernen muss Spaß machen! Egal ob erfahrener Freerider oder Powder-Einsteiger, egal ob Skifahrer oder Snowboarder - der PowderGuide dient Profis als Nachschlagewerk und Einsteigern als ideale Informations- und Ausbildungslektüre wenn es um Lawinensicherheit geht.
Das Barryvox Pulse LVS-Gerät von Mammut, welches mittlerweile seit 3 Jahren auf dem Markt ist, erfährt in diesem Winter eine erhebliche Neuerung. Das Gerät, welches so entwickelt wurde, dass über eine wireless Schnittstelle Software-Updates aufgespielt werden können, gehört seit seiner Einführung zur obersten Riege der Drei-Antennen-Geräte, die auch Mehrfachverschüttungen durch Signaltrennung einfach auflösen können.
Als momentan einzigstes LVS-Gerät am Markt verfügt das Pulse Barryvox außerdem über eine Funktion, die es ermöglicht Vitaldaten zu senden und zu empfangen, was vor allem für Rettungskräfte eine sinnvolle Erweiterung des Funktionsumfangs darstellt, den „Normalnutzer“ allerdings mehr überfordert, als dass es nützt. Unter anderem wurde aus diesem Grund die Software überarbeitet und bietet jetzt in der Version 3.0 die Möglichkeit zwischen zwei Benutzerprofilen (Basic und Advanced) zu wählen.
Das Basic-Profil verfügt das Barryvox Pulse LVS hierbei über die gleiche Sende- und Empfangsleistung wie das Advanced-Profil, ist allerdings auf die wesentlichen Funktionen reduziert und arbeitet ausschließlich im digitalen Modus. So wurde z.B. auf die Möglichkeit verzichtet im Basic-Profil Verschüttete manuell selektieren zu können, d.h. es wird nunmehr immer der nächstliegende Verschüttete angezeigt. Außerdem werden im Basic-Modus keine Vitaldaten angezeigt, sondern nur gesendet. Für 90% aller Anwender dürfte das Basic-Profil demnach die richtige Wahl sein, die eine einfachere Handhabung ermöglicht und im Fall der Fälle weniger Fehlerquellen durch falsche Handhabung zulässt.
Wer Skitour sagt, kommt an dem Wort Dynafit fast nicht mehr vorbei. Dies zeigt Dynafit nun auch im Bereich Skitourenrucksack mit dem Manaslu.
Wie bei Tourenski und Skistiefeln erfolgte die Entwicklung des Manaslu 32 Skitourenrucksack auch hier von aktiven Skitourengehern und Sportlern des Dynafit Teams. Erfahrungen aus dem Skitouren-Rennbereich haben sicherlich ihren Teil zu der hervorragenden Funktionalität vom Dynafit Manaslu 32 Skitourenrucksack beigetragen.
Warum loben wir diesen Rucksack so?
Funktionalität im Notfall:
Genau hier muss sich ein Skitourenrucksack von einem normalen Alpinrucksack unterscheiden, denn bei einer Lawinenverschüttung entscheiden Sekunden über Leben und Tod auf Skitour. Beim Manaslu Skitourenrucksack sind Lawinenschaufel und Lawinensonde schnell über von außen zugängliche, dedizierte Fächer erreichbar.
Der LVS-Check steht am Anfang von jeder Skitour in der Gruppe.
Auch ein LVS-Gerät kann mal defekt sein. Deshalb schaltet ein Mitglied in der Gruppe sein LVS-Gerät auf Empfang und lässt die anderen der Gruppe mit eingeschaltetem LVS-Gerät passieren. Somit wird sichergestellt, dass alle ihr LVS-Gerät eingeschaltet haben und die LVS-Geräte korrekt funktionen.
Dadurch dass die Empfangsreichweite von LVS-Geräten immer größer wird und gerade am Ausgangspunkt am Parkplatz oder vor der Hütte sich immer mehr fremde Skigeher mit eingeschaltetem LVS-Gerät bewegen, kann es hier auch mal zu einem Irrtum kommen und man wird von einem fremden LVS-Gerät getäuscht.
Deshalb hat der LVS Spezialist Pieps hat nun erstmals ein kleines Testgerät, den Pieps Checker auf den Markt gebracht. Dieser nur 19g (inklusvie Batterie) leichte Winzling ermöglicht es, jedes auf dem Markt befindliche LVS-Gerät auf seine korrekte Sende-Funktion schnell und effizient zu prüfen. Seine Besonderheit liegt in der eng begrenzten Reichweite von 1 Metter. Fehlmessungen werden damit weiter verhindert. Ein weiterer Vorteil des Pieps Checker ist, dass damit Solo-Gänger ihren eigenes LVS-Gerät ohne Dritte auf Sende-Funktion prüfen können. Empf. Preis des Pieps Checker: 25 EUR.
Techn. Daten Pieps Checker:
Gewicht: 19g inkl. Batterie
Maße: 51×35x17 mm
Empfangsfrequenz: 457kHz
Batterie: Li-ion
Batterielebensdauer: 100h bei 10°C
Temepraturbereich: -20°C bis +45°C
Max. Reichweite: 100 cm
Der Retro-Flair der Ski & Feel Website fasziniert auf Anhieb: Mit Ski & Feel hat Bergzeit einen neuen Partner an der Seite, der für Freeriding, Tiefschnee-Schnorcheln, Powder-Reisen und einem durchweg Guide-geführten Programm steht, das Suchtpotenzial birgt.
Vom Vorspiel bis hin zum Nachfühlen verstehen sich die angebotenen Freeride Touren in Utah in den Hängen der Rocky Mountains als Erlebnis für passionierte Skifahrer und Boarder, die das Leben auch außerhalb der Pisten genießen wollen.
Bernd Schultheiss, Initiator und Head-Guide von Ski & Feel, hat dafür und für Sie 4 Jahre vor Ort full time gelebt, erkundet, gefühlt und erfahren und die anderen Guides vor Ort intensiv ausgebildet. Im Frühjahr 2009 – noch in den letzten Monaten seiner beruflichen Tätigkeit als Wirtschaftsingenieur in Salt Lake City – setzte Bernd Schultheiss in der Konzeption der Ski & Feel- Touren das um, was ihn, seine Familie und zahlreiche Besucher im Hause Schultheiss fasziniert hat: die Leidenschaft der Begegnung mit dem ‚greatest snow on earth‘, das Gefühl, willkommen zu sein und die Möglichkeit, Freeriding mit Mountainbike-Touren zu verbinden.
Anscheinend hatte das Bergzeit Einkaufsteam für den Winter 09|10 ein goldenes Händchen. Denn der Testsieger ist der Scott Aztek Tourenski und wurde von uns im Frühjahr am Arlberg nach ausgiebigen Testfahrten für das kommende Winterprogramm ausgewählt. Natürlich gibt es den Testsieger auch im günstige Scott Aztek Tourenski Set mit frei wählbarer Bindung.
Die Bewertung des Alpin-Magzins (11/09): „Der Aztek war letztes Jahr schon top, so auch heuer. Ein toller, ausgewogener Ski mit einem weiten Einsatzbereich, nicht nur für Könner“. Die Benotung viel dann auch entsprechend aus:
+ sehr gute Fahreigenschaften
+ breiter Einsatzbereich
„Der Scott Aztek ist ein recht stark tailiierter Ski, was ihm ein hohes Maß an Pisteneignung verleiht, trotzdem im Gelände gut zu fahren, stabil, aber nicht zu schwer. Ein wirklich interessanter Allroundski, der vom Hersteller nicht als reiner Tourenski ausgelegt ist.“ Wer mehr über den gesamten Test und das abschneiden der anderen Marken wissen möchte findet hier eine pdf-Kopie des Alpin Tourenski-Testes.
Kaum zuglauben. Ein Skifahrer plant seine Tiefschneeabfahrt mit seiner Helmkamera zu filmen. Aber es kommt ganz anders.
Ein riesen Schneebrett löst sich und er wird mit laufender Videokamera unter der Lawine begraben. Er liegt viereinhalb Minuten unter Schnee verschüttet und wird dann von Helfern ausgebuddelt und gerettet. Die Verschüttung und die Lawinenrettung, alles festgehalten von der laufenden Kamera.
Hintergrund
Eine Skigruppe hatte sich im Hinterland von Alaska an einer Bilderbuch-Abfahrt getroffen. Mit einer Kamera sollte die Fahrt für den nächsten Videoabend festgehalten werden.
Der Mann mit der Kamera schießt den Abhang hinunter. Doch nach nur wenigen Sekunden beginnt die Oberfläche zu rutschen. Der pulvrige Schnee war noch nicht fest genug.
Kennen Sie die Aussage
„ich komm ja nicht runter“?
Viele Schrecken vor dem Wintererlebnis Skitour zurück, da Sie Angst vor der Skiabfahrt bei tiefem Pulverschnee oder Bruchharsch haben.
Aber wie bei so vielem, ist es auch hier nur eine Frage des notwendigen Wissens und dem Üben unter fachkundiger Anleitung. Aber woher die Zeit für einen Tiefschneekurs nehmen? Denn an den kostbaren Urlaubstagen will man ja schon unterwegs sein. Genau für diese Personengruppe gibt es nun den Tiefschneekurs intensiv, der an 4 aufeinanderfolgenden Sonntagen ab dem 17. Januar 2010 Einsteigern und Skitourengehern die nötige Technik abseits der Piste beibringt.
Nach dem Erlernen der Grundtechnik heißt es dann mit einem staatlich geprüften Ski- und Bergführer üben, üben, üben, um einen kompliziert erscheinenden Bewegungsablauf schnell und sicher perfekt zu beherrschen. Bei diesem Tiefschneekurs intensiv, erlernen Sie nicht nur die Tiefschneetechnik, sondern verbessern auch von Woche zu Woche Ihr Fahrkönnen. Dann steht dem Powder-Vergnügen für die restliche Skitouren-Saison nichts mehr im Weg.
Termine des Kurses: 17. Januar – 24. Januar – 07. Februar – 14. Februar 2010 Ort: je nach Schneelage ein passendes Skigebiet im Bayerischen Oberland Max. Teilnehmerzahl: nur 8 Personen
Black Diamond Freeride Ski Justice
Pulverspezialist mit Rocker-Spitze
Tolle Neuigkeiten! Black Diamond’s Skimodell Justice wurde mit dem angesehenen „Gear of the Year Award“ ausgezeichnet, den das amerikanische Magazin Outside im Rahmen ihres jährlichen Winter Buyer’s Guide vergibt. Damit setzt Black Diamond seine Erfolgserie fort: Bereits 2007 gewann der Verdict den „Gear of the Year Award“. Unser diesjähriger Sieger, der Justice, ist ein Ski, der durch die innovative, speziell für fetten Powder konstruierte Geometrie unseres Megawatt entstanden ist. Der Justice überzeugt jedoch mit einer weniger aggressiven, All-Mountain-tauglichen Abstimmung.
Für den Winter 2009/10 hat Black Diamond die komplette Freeride Ski Linie überarbeitet. Die acht Ski der Power Series sind vielseitig, ausdifferenziert und insgesamt fahrfreudiger gestaltet. Das verbindende Motto der Black Diamond Ski „It’s all about the down“ steht weiterhin für ultimative Power und High-Performance Features.
Neu in der Kollektion ist der Justice, mit 115 mm unter der Bindung eine weniger aggressive Version des Megawatts. Er ist mit einer mittellangen Rocker-Spitze ausgestattet und wird als leichtgängige Pulver-Waffe grenzenloses Tiefschnee-Vergnügen bereiten. Der Black Diamond Justice Freeride Ski überrascht trotz seiner Dimensionen von 140-115-125 (185cm, r = 33m) als extrem leicht zu fahrender Ski. Sein CNC-bearbeiteter Pappel-Holzkern ist mit einer rennorientierten Torsion Box ummantelt. Diese Konstruktion ermöglicht eine enorm hohe Torsionssteifigkeit bei einem Gewicht von nur 4.3 Kilogramm. Ergebnis ist eine optimale Kraftübertragung auf die gesamte Skilänge für ein kontrolliertes, stabiles Fahrgefühl, egal ob im Pulver oder auf der Piste. Der Justice ist in den Längen 175 und 185cm zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 699.00 Euro erhältlich.
SnowOut - Dein Blog für Outdoor Aktivitäten im Schnee. Hier findest Du Neuheiten, Testberichte und Skuriles zu Freeride, Tourenski und über Schneeschuhe. Von LVS-Wissen bis hin zu Touren Tipps.