Februar 13, 2010

Skitourenführer Kitzbüheler Alpen
Neu erschienen – Skitourenführer Kitzbüheler Alpen im Panico Alpinverlag
Gerade für Einsteiger sind die Kitzbüheler Alpen durch die leicht geneigten, oft baumfreien Hänge ein ideales Revier für Tagestouren. Die Gipfelhöhe von 1900m bis 2200m erlauben ein Gipfelglück ohne riesige Höhenmeter zurück zulegen zu müssen.
Der vor allem bei Kletterern bekannte Alpinverlag Panico hat nun einen Skitourenführer für dieses Gebiet herausgebracht. Autor ist der in Rosenheim ansässige Markus Stadler. Das Führergebiet umfasst die gesamten Kitzbüheler Alpen, vom Inntal im Westen bis zum Saalachtal im Osten. Im Norden werden sie vom Brixental, bzw. dem Fieberbrunner- und Leoganger Tal begrenzt.
Aufgeteilt ist der Führer in 9 Regionen. Nach einer kurzen Beschreibung jeder Region zeigt eine Übersichtskarte den groben Verlauf und die Lage der einzelnen Skitouren der Region. Der Verlauf einer jeder Tour ist durch ein Foto mit eingezeichneter Route übersichtlich dargestellt. Zu jeder Tour gibt es dann noch Hangrichtung, Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad der Tour, Zeitdauer und Lawinengefährdung. Die Standardanstiege sind ausführlich beschrieben, so dass auch Normalmenschen die Tour leicht nachgehen können. Varianten sind nur kurz angedeutet und erfordern eigene Erfahrung in der Spuranlage.
Eine Zusammenfassung aller Touren mit tabellarischer Übersicht der Tourendaten rundet das Büchleich am Ende ab. Zusammenfassend ein sehr kompakter Skitourenführer der 111 klassische Skitouren der Kitzbüheler Alpen ohne viele Schnörkel präsentiert. Das handliche Format von 12 x 18.5 cm passt dazu gut in jeden Rucksack.
Der Führer ist erhältlich bei >> Bergzeit.de
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Verfasst von bergklaus
Februar 6, 2010

Icebreaker GT 200 Sprint
„Merino meets Lycra“ lautet die Devise bei der neuen Icebreaker GT Technical Base Layer.
Vor wenigen Tagen landete ein Testshirt der Fa. Icebreaker auf meinem Schreibtisch. Überrascht war ich als erstes von der Optik. Würde man das Icebreaker Label entfernen, würde man eher auf ein sportliches Shirt von Odlo, X-Bionic oder Craft tippen. Eng geschnitten, mit sportlicher roter Flachnaht kommt das Testshirt recht sportlich daher.
Dem entsprechend positiv viel auch der Test zur Paßform aus. Sind normalerweise die Shirts von Icebreaker recht locker geschnitten, punktete das Sprint Shirt aus der neuen GT Linie durch einen perfekt, eng anliegenden Schnitt ohne wie die Funktionsunterwäsche von Falke einem das Gefühl von Kompression und Eingeengtheit zu geben. Erreicht wird dieser perfekte Sitz durch die Kombination aus Icebreaker Merino Wolle und Lycra. Dadurch erhält das Shirt einen ausreichend großen Stretch.
Daumenschlaufen verhindern dass die Ärmel bei Bewegung hochrutschen. Angenehm auch der lange Schnitt des Shirts der weit über die Nieren nach unten geht.
Als es dann Ende Januar zum Arc’teryx Test- und Freeride Workshop nach St. Anton ging wurde das Shirt mit in die Tasche gepackt. Die Bedingungen waren ideal und deshalb wollten wir diverse neue Produkte bei der langen Freeride Abfahrt vom Valluga Gipfel hinab nach Lech testen. Da der Wetterbericht minus 18 Grad (bei Windstille) und unter minus 25 Grad bei Wind für den Gipfelbereich gemeldet hatte, packte ich in diverse Schichten. Liebern schwitzen bei der Abfahrt als Frieren, durch das erforderliche Stopp-und-Go durch eine große Gruppengroße und die Gewissenhaftigkeit der Guides die im oberen Steilgelände jeden nur einzeln in die Hänge einfahren lassen.
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Verfasst von bergklaus
Februar 5, 2010

Mega Dozer (links), Dozer (rechts)
Ende Januar machte sich eine kleine Bergzeit-Delegation auf an den Arlberg. Die Firma Scott hatte zum jährlichen Skitest eingeladen, bei dem die neuen Modelle für die Saison 2010/11 vorgestellt werden. Unsere Eindrücke wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.
Was kommt Neues? Was bleibt?
Die bewährte Palette von Scott bleibt im Wesentlichen bestehen. Das heißt, dass wir uns auch im kommenden Winter an Skiern wie dem Aztec, Crusade, Mission und Neo erfreuen dürfen. Die Designs wurden alle neu aufgesetzt und so liegt die Messlatte einmal mehr recht hoch an: die Skier machen rein optisch echt was her und lassen auch von der Qualität her keine Fragen offen.
Neu im Winter 2010/11 wird die Erweiterung der Crusair-Serie sein. Der gewichtsoptimierte Tourenski, der diesen Winter neu herauskam, erhält Verstärkung. An seinen Seiten finden sich zwei neue Modelle: der Xplor’Air, der mit einer Taille von 80mm in der Klasse von Dynafit Seven Summit, Völkl Mauja und K2 Shuksan einzuordnen ist und der deutlich breitere Powd’Air, der mit einer 100mm Taille eine echte Bereicherung unter den Touren-Freeride-Skiern darstellt. Insofern kann man 2010/11 durch die Modelle Xplor’Air, Crusair und Powd’Air je nach persönlicher Vorliebe seine Skiwahl treffen, da die Abstufung der drei Modell für jeden etwas zu bieten hat. Der Xplor’Air als klassischer, gewichtsoptimierter Tourenski, der Crusair als Allrounder, der auch bei sattem Tiefschnee funktioniert und der Powd’Air für all jene, die aus eigener Kraft aufsteigen wollen um danach auf dem Weg ins Tal richtig Gas zu geben. Bei allen drei Skiern setzt Scott auf eine aufwändige Sandwich-Holz-Bauweise mit einem 3D Carbon-Chassis, was Vorteile beim Gewicht bringt ohne dem Ski Stabilität und Torsionssteifigkeit zu nehmen.
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Verfasst von bergklaus
Januar 26, 2010
Neuheiten für den Winter 2010/11
Fritschi Freeride Pro Bindung
Kurz vor der bevorstehenden ISPO-Messe in München durften wir schon einen Blick auf einige Neuheiten werfen, die uns im Winter 2010/11 erwarten werden. Eine Neuigkeit erachten wir für so interessant, dass wir sie euch nicht länger vorenthalten wollen.
Fritschi, der bekannte Hersteller von Tourenbindungen, löst die Freeride Plus Bindung ab und wird ab kommenden Winter eine komplette Neuentwicklung auf den Markt bringen – die Fritschi Freeride Pro. Wie bei der Eagle, die seit diesem Winter im Einzelhandel erhältlich ist, verfügt jetzt auch die Freeride Pro über einen verbesserten Drehpunkt, der 2.5cm hinter dem jetzigen liegt und somit ein natürlicheres und kraftsparendes Gehgefühl vermittelt und erzeugt.

Die Freeride Pro von Fritschi zielt ganz auf die Bedürfnisse von Fahrern ab, die aus eigener Kraft aufsteigen wollen und bei der Abfahrt keine Kompromisse eingehen. Als einzige Freeridebindung erfüllt sie die ISO-Norm 9462 auch für Tourenskischuhe. Und kann sowohl mit Pistenstiefel als auch mit Tourenskischuhen gefahren werden. Daher ist die Freeride Pro entsprechend robust aufgebaut und verfügt über eine hervorragende Steifigkeit, die man bei anderen Tourenbindungen mit Rahmen vergebens sucht. Das Lochbild der Bindung und die darunter liegende Platte wurden daher auch verbreitert um eine optimale Kraftübertragung auf den Ski zu gewährleisten und dem Umstand Rechnung zu tragen, dass die Taillierungen der Touren- und Freerideskier immer breiter werden.
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Verfasst von bergklaus
Dezember 25, 2009
Nein, die neue Alpine Pro Unterwäsche von Pieps ist kein LVS-Sender aber ...
Wenn Spezialisten unterwegs sind, dann wird einfach gefeilt und getüftelt. Und wer hat sich nicht schon über das lästige An- und Ablegen des LVS-Tragesystems geärgert. Mal kurz ne Zwischenschicht im Aufstieg wechseln heißt LVS-Gerät abnehmen und dann wieder anlegen.
Und genau das hat die Pieps Entwickler gestört. Drum haben Sie sich eine multifunktionale Unterwäsche, namens Alpine Pro ausgedacht, in der das LVS-Gerät bqeuem, seitlich am Körper in einer netzähnlichen Tasche getragen wird. Das Tragesystem entfällt somit komplett und das LVS-Gerät befindet sich immer direkt am Körper des Skitouren-Gehers bzw. Freeriders. Auch beim Materialmix der Unterwäsche hatten die Pieps Profis ein glückliches Händchen. Das Material besteht aus 72% Tecno Wool (Merino), 23% Polypropylen und 5% Polyamid und vereint so die Vorteile von Merino (keine Geruchsbildung) mit der der Kunstfaser (hoher Stretchfaktor, schnell trocknend).
Die neue Pieps Bekleidung gibt es zur Zeit in der Farbe „braun“, die aber sehr gelungen ist und dank flacher Flatlock-Nähte in Kontrastfarbe einen sehr sportiven Eindruck macht. Leider werden sich bei einem Preis von 95.- EUR nur wenige diesen Luxus am Berg gönnen. Natürlich gibt es das Alpine Pro mit einem Damen- und einem Herrenschnitt.
Online zu bestellen für Herren unter Pieps Alpine Pro Shirt und für Damen unter Pieps Alpine Pro Women’s Shirt.
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>> Pieps Checker
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Verfasst von bergklaus
Dezember 21, 2009
Einfach erklärt – K2 Rocker Technologie
K2 behauptet mit seiner neuen K2 Rocker Technologie den Freeride Skisport zu revolutionieren! Damit ihr im Dschungel der Fachbegriffe nicht untergeht, wollen wir hier diese Technologie entzaubern.
Das Design von taillierten Ski revolutionierte in den 90er -Jahren den Skisport, denn so wurden breitere Ski vielseitiger, agiler und fahrbarer. Die Veränderung der Vorspannung (der Bogen bzw. die Wölbung unter dem Ski) soll der nächste Quantensprung sein.

Grundsätzlich hat jeder Ski eine Vorspannung, die für ein einfaches und komfortables Fahrgefühl sorgt. Bei dieser Standard Vorspannung definiert man zwei Punkte am Ski: den „FCP“ (Forward Contact Point) und den „ACP“ (After Contact Point). Diese beiden Punkte sind die ersten Punkte die von der Schaufel kommend (FCP) bzw. vom Skiende kommend (ACP) den Schnee berühren.
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Verfasst von bergklaus
Dezember 3, 2009
Pulse Barryvox von Mammut mit neuer Software
Das Barryvox Pulse LVS-Gerät von Mammut, welches mittlerweile seit 3 Jahren auf dem Markt ist, erfährt in diesem Winter eine erhebliche Neuerung. Das Gerät, welches so entwickelt wurde, dass über eine wireless Schnittstelle Software-Updates aufgespielt werden können, gehört seit seiner Einführung zur obersten Riege der Drei-Antennen-Geräte, die auch Mehrfachverschüttungen durch Signaltrennung einfach auflösen können.
Als momentan einzigstes LVS-Gerät am Markt verfügt das Pulse Barryvox außerdem über eine Funktion, die es ermöglicht Vitaldaten zu senden und zu empfangen, was vor allem für Rettungskräfte eine sinnvolle Erweiterung des Funktionsumfangs darstellt, den „Normalnutzer“ allerdings mehr überfordert, als dass es nützt. Unter anderem wurde aus diesem Grund die Software überarbeitet und bietet jetzt in der Version 3.0 die Möglichkeit zwischen zwei Benutzerprofilen (Basic und Advanced) zu wählen.
Das Basic-Profil verfügt das Barryvox Pulse LVS hierbei über die gleiche Sende- und Empfangsleistung wie das Advanced-Profil, ist allerdings auf die wesentlichen Funktionen reduziert und arbeitet ausschließlich im digitalen Modus. So wurde z.B. auf die Möglichkeit verzichtet im Basic-Profil Verschüttete manuell selektieren zu können, d.h. es wird nunmehr immer der nächstliegende Verschüttete angezeigt. Außerdem werden im Basic-Modus keine Vitaldaten angezeigt, sondern nur gesendet. Für 90% aller Anwender dürfte das Basic-Profil demnach die richtige Wahl sein, die eine einfachere Handhabung ermöglicht und im Fall der Fälle weniger Fehlerquellen durch falsche Handhabung zulässt.
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Verfasst von bergklaus
November 15, 2009
Der LVS-Check steht am Anfang von jeder Skitour in der Gruppe.
Auch ein LVS-Gerät kann mal defekt sein. Deshalb schaltet ein Mitglied in der Gruppe sein LVS-Gerät auf Empfang und lässt die anderen der Gruppe mit eingeschaltetem LVS-Gerät passieren. Somit wird sichergestellt, dass alle ihr LVS-Gerät eingeschaltet haben und die LVS-Geräte korrekt funktionen.
Dadurch dass die Empfangsreichweite von LVS-Geräten immer größer wird und gerade am Ausgangspunkt am Parkplatz oder vor der Hütte sich immer mehr fremde Skigeher mit eingeschaltetem LVS-Gerät bewegen, kann es hier auch mal zu einem Irrtum kommen und man wird von einem fremden LVS-Gerät getäuscht.
Deshalb hat der LVS Spezialist Pieps hat nun erstmals ein kleines Testgerät, den Pieps Checker auf den Markt gebracht. Dieser nur 19g (inklusvie Batterie) leichte Winzling ermöglicht es, jedes auf dem Markt befindliche LVS-Gerät auf seine korrekte Sende-Funktion schnell und effizient zu prüfen. Seine Besonderheit liegt in der eng begrenzten Reichweite von 1 Metter. Fehlmessungen werden damit weiter verhindert. Ein weiterer Vorteil des Pieps Checker ist, dass damit Solo-Gänger ihren eigenes LVS-Gerät ohne Dritte auf Sende-Funktion prüfen können. Empf. Preis des Pieps Checker: 25 EUR.
Techn. Daten Pieps Checker:
Gewicht: 19g inkl. Batterie
Maße: 51x35x17 mm
Empfangsfrequenz: 457kHz
Batterie: Li-ion
Batterielebensdauer: 100h bei 10°C
Temepraturbereich: -20°C bis +45°C
Max. Reichweite: 100 cm
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Oktober 13, 2009
Black Diamond Freeride Ski Justice
Pulverspezialist mit Rocker-Spitze
Tolle Neuigkeiten! Black Diamond’s Skimodell Justice wurde mit dem angesehenen „Gear of the Year Award“ ausgezeichnet, den das amerikanische Magazin Outside im Rahmen ihres jährlichen Winter Buyer’s Guide vergibt. Damit setzt Black Diamond seine Erfolgserie fort: Bereits 2007 gewann der Verdict den „Gear of the Year Award“. Unser diesjähriger Sieger, der Justice, ist ein Ski, der durch die innovative, speziell für fetten Powder konstruierte Geometrie unseres Megawatt entstanden ist. Der Justice überzeugt jedoch mit einer weniger aggressiven, All-Mountain-tauglichen Abstimmung.
Für den Winter 2009/10 hat Black Diamond die komplette Freeride Ski Linie überarbeitet. Die acht Ski der Power Series sind vielseitig, ausdifferenziert und insgesamt fahrfreudiger gestaltet. Das verbindende Motto der Black Diamond Ski „It’s all about the down“ steht weiterhin für ultimative Power und High-Performance Features.
Neu in der Kollektion ist der Justice, mit 115 mm unter der Bindung eine weniger aggressive Version des Megawatts. Er ist mit einer mittellangen Rocker-Spitze ausgestattet und wird als leichtgängige Pulver-Waffe grenzenloses Tiefschnee-Vergnügen bereiten. Der Black Diamond Justice Freeride Ski überrascht trotz seiner Dimensionen von 140-115-125 (185cm, r = 33m) als extrem leicht zu fahrender Ski. Sein CNC-bearbeiteter Pappel-Holzkern ist mit einer rennorientierten Torsion Box ummantelt. Diese Konstruktion ermöglicht eine enorm hohe Torsionssteifigkeit bei einem Gewicht von nur 4.3 Kilogramm. Ergebnis ist eine optimale Kraftübertragung auf die gesamte Skilänge für ein kontrolliertes, stabiles Fahrgefühl, egal ob im Pulver oder auf der Piste. Der Justice ist in den Längen 175 und 185cm zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 699.00 Euro erhältlich.
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Verfasst von bergklaus
Oktober 3, 2009
Wie im letzten Jahr hat Dynafit hinter den Kulissen der großen Sportmessen wieder an einem neuen Sepzialski gearbeitet. Im letzten überraschte Dynafit den Markt mit dem Dynafit Guide Tourenski. Diesmal präsentiert Dynafit den Rescue Pro Ski.
Der Dynafit Rescue Pro Ski wurde wie der Name schon suggeriert in Zusammenarbeit von Dynafit mit den 3 grössten europäischen Bergrettung-Verbänden (Deutschland, Österreich, Italien) speziell entwickelt, um allen Herausforderungen gerecht zu werden, denen ein „Bergretter“ täglich am Berg begegnet. Sein flacher Taillierungsverlauf vorne und der kleine Radius im hinteren Teil des Ski sorgen für eine hohe Fehlerverzeihlichkeit bei gleichzeitiger Präzision in jedem Gelände, bei verschiedensten Schneebeschaffenheiten und absoluter Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten im Einsatz.
Erhältlich ist der Dynafit Tourenski Rescue Pro in den Längen: 156 cm, 163 cm, 170 cm und 178 cm. Sein Ladenpreis liegt bei 449,- EUR und ist nur in wenigen Dynafit Fachläden erhältlich. Mit 1250 Gramm ist der Ski gleichschwer wie das Erfolgsmodell von Dynafit, der Se7en Summit Tourenski. Jedoch ist dieser Ski dank seinerQuadrax/Carbon Verstärkung wesentlich griffiger und steifer.
Zu bestellen unter: >> Dynafit Rescue Pro Tourenski Set
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Verfasst von bergklaus