Skihelm Kaufberatung

Oktober 15, 2011

Skihelm – Kopfschutz und Kopfschmuck zugleich.

Skihelm: Kopfschutz und Kopfschmuck

Gehörst Du noch zu denen, die keine Skihelm tragen? Weil Du glaubst, dass ein Skihelm schwer ist, unbequem ist und Dich als “ängstliches Weichei” gelten lässt. Dann gehörst Du einer aussterbenden Gattung an.

SkihelmBald ist der Skifahrer mit Mütze auf der Piste ausgestorben. Und unter Freeridern gehört ein cooler Helm schon seit längerem zur Sicherheitsausrüstung im Gelände und dient gleichzeitig als cooles Outfit, welches farblich und im Design den Spirit seines Trägers zusätzlich betont.

Dass ein Skihelm im Fall eines Sturzes die einzige Knautschzone ist, die ein Skifahrer hat, muss sicherlich nicht extra erklärt werden. Und die Geschwindigkeiten mit denen heute Freerider und Pistenskifahrer mit Carver unterwegs sind, liegen oft sogar noch im Abfahrten mit dem Mountainbike im Sommer. Geschwindigkeiten von 50km/h und mehr sind bei ambitionierten Skifahrern keine Seltenheit.

Hat sich nun endlich entschlossen, der wachsenden Zahl von Skifahrern mit Helm beizutreten, dann wäre eine Kaufberatung Skihelme empfehlenswert bevor man zum den nächsten Sportladen läuft. Skihelme kann man grob in zwei Gruppen einteilen.

Skihelme in Hardshell Bauweise

  • Außenschale und Innenschale werden getrennt gefertigt und später durch Klebung oder ähnliches verbunden
  • Bestitzen eine härtere Außenschale (z.B. Carbon) und somit einen besseren Schutz
  • Zwischen Außen- und Innenschale können weitere dämpfende Elemente integriert werden
  • Besitzen in der Regel eine bessere Belüftung

Skihelme in InMold Bauweise

  • Außenschale und Innenschale werden in einem einzigen Prozess gleichzeitig geformt und verbunden
  • Sind dadurch viel leichter
  • Können dadurch günstiger produziert werden
  • Haben in der Regel eine schlechtere Belüftung


Damit ist klar, dass Skihelme in Hardshell Bauweise ein Muss für ambitionierte Skifahrer bis hin zu Rennskifahrern sind. Aber auch wir an Sicherheit und Komfort nicht sparen will, sollte auf die teurere Hardshell Bauweise beim Skihelm setzen.

Gleich wichtig wie die richtige Bauweise ist der perfekte Sitz des Skihelms. Denn ein Skihelm der nicht perfekt sitzt (= bequem und trotzdem ohne Spiel), wird sein Dasein sonst nur Zuhause im Keller verbringen. Drum gilt hier: anprobieren, eine Zeit auflassen, nächsten probieren, wieder eine Zeit tragen usw.

Eine Verstellmöglichkeit im Nacken kann den Sitzkomfort verbessern. Sitzt der Helm perfekt und hat der Helm keine Verstellmöglichkeit, dann kann er genau so gekauft werden. Wesentlich zum Komfort sorgt die Polsterung der Innenschale. Diese sollte herausnehmbar und waschbar sein, hautfreundlich und atmungsaktiv sein und fürs Frühjahr nicht zu warm. Lieber bei Eiseskälte noch eine elastische, enganliegende Mütze verwenden.

Um sich von Mitbewerbern abzuheben, haben fast alle Helme etliches an Gimmicks wie austauschbare Designelemente oder integrierte Kopfhörer. Da muss jeder wissen was er braucht. Wichtig ist in jedem Fall eine gute Befestigung der Skibrille am Helm, dazu sollte der Skihelm eine Gurtbandhalterung hinten am Helm für die Skibrille haben.

Online Seiten, die von Interesse sein können:
>> Skihelm Kaufberatung
>> Online Lawinenkurs
>> Telemark in Chile


Scott Ski Neuheiten 2010/11

Februar 5, 2010

Mega Dozer (links), Dozer (rechts)

Ende Januar machte sich eine kleine Bergzeit-Delegation auf an den Arlberg. Die Firma Scott hatte zum jährlichen Skitest eingeladen, bei dem die neuen Modelle für die Saison 2010/11 vorgestellt werden. Unsere Eindrücke wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Was kommt Neues? Was bleibt?
Die bewährte Palette von Scott bleibt im Wesentlichen bestehen. Das heißt, dass wir uns auch im kommenden Winter an Skiern wie dem Aztec, Crusade, Mission und Neo erfreuen dürfen. Die Designs wurden alle neu aufgesetzt und so liegt die Messlatte einmal mehr recht hoch an: die Skier machen rein optisch echt was her und lassen auch von der Qualität her keine Fragen offen.

Neu im Winter 2010/11 wird die Erweiterung der Crusair-Serie sein. Der gewichtsoptimierte Tourenski, der diesen Winter neu herauskam, erhält Verstärkung. An seinen Seiten finden sich zwei neue Modelle: der Xplor’Air, der mit einer Taille von 80mm in der Klasse von Dynafit Seven Summit, Völkl Mauja und K2 Shuksan einzuordnen ist und der deutlich breitere Powd’Air, der mit einer 100mm Taille eine echte Bereicherung unter den Touren-Freeride-Skiern darstellt. Insofern kann man 2010/11 durch die Modelle Xplor’Air, Crusair und Powd’Air je nach persönlicher Vorliebe seine Skiwahl treffen, da die Abstufung der drei Modell für jeden etwas zu bieten hat. Der Xplor’Air als klassischer, gewichtsoptimierter Tourenski, der Crusair als Allrounder, der auch bei sattem Tiefschnee funktioniert und der Powd’Air für all jene, die aus eigener Kraft aufsteigen wollen um danach auf dem Weg ins Tal richtig Gas zu geben. Bei allen drei Skiern setzt Scott auf eine aufwändige Sandwich-Holz-Bauweise mit einem 3D Carbon-Chassis, was Vorteile beim Gewicht bringt ohne dem Ski Stabilität und Torsionssteifigkeit zu nehmen.

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Fritschi Freeride Pro Bindung

Januar 26, 2010

 
Neuheiten für den Winter 2010/11
Fritschi Freeride Pro Bindung

Kurz vor der bevorstehenden ISPO-Messe in München durften wir schon einen Blick auf einige Neuheiten werfen, die uns im Winter 2010/11 erwarten werden. Eine Neuigkeit erachten wir für so interessant, dass wir sie euch nicht länger vorenthalten wollen.

Fritschi, der bekannte Hersteller von Tourenbindungen, löst die Freeride Plus Bindung ab und wird ab kommenden Winter eine komplette Neuentwicklung auf den Markt bringen – die Fritschi Freeride Pro. Wie bei der Eagle, die seit diesem Winter im Einzelhandel erhältlich ist, verfügt jetzt auch die Freeride Pro über einen verbesserten Drehpunkt, der 2.5cm hinter dem jetzigen liegt und somit ein natürlicheres und kraftsparendes Gehgefühl vermittelt und erzeugt.

Die Freeride Pro von Fritschi zielt ganz auf die Bedürfnisse von Fahrern ab, die aus eigener Kraft aufsteigen wollen und bei der Abfahrt keine Kompromisse eingehen. Als einzige Freeridebindung erfüllt sie die ISO-Norm 9462 auch für Tourenskischuhe. Und kann sowohl mit Pistenstiefel als auch mit Tourenskischuhen gefahren werden. Daher ist die Freeride Pro entsprechend robust aufgebaut und verfügt über eine hervorragende Steifigkeit, die man bei anderen Tourenbindungen mit Rahmen vergebens sucht. Das Lochbild der Bindung und die darunter liegende Platte wurden daher auch verbreitert um eine optimale Kraftübertragung auf den Ski zu gewährleisten und dem Umstand Rechnung zu tragen, dass die Taillierungen der Touren- und Freerideskier immer breiter werden.

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Dynafit Aktion

Januar 10, 2010

Dynafit Manaslu Skitourenrucksack

 
Dynafit Rucksäcke für Sktiouren und Freeride zum Aktionspreis!

Dynafit Manaslu Rucksack nur 99.- EUR (statt 139.90) und
Dynafit RC 20 Race Pack nur 79.- EUR (statt 99,90).

Ambitinionierte Skitouren Geher kennen die Performance von Dynafit im Skibau und im Bereich Tourenstiefel für Skitour und Freeride. Aber auch außerhalb der Kernbereiche Ski und Stiefel wird Dynafit in den letzten Jahren im stärker.

Klein aber fein ist das Angebot von Dynafit für spezielle Tourenrucksäcke. Nur zwei Dynafit Rucksäcke umfasst das Angebot derzeit, aber beide Rucksäcke - RC 20 und Manaslu - haben es in sich. Ein umfangreicher Testbericht zum Dynafit Manaslu wurde hier bereits vorgestellt.

Dynafit Rucksack Details

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K2 Rocker Technologie

Dezember 21, 2009

 
Einfach erklärt – K2 Rocker Technologie

K2 behauptet mit seiner neuen K2 Rocker Technologie den Freeride Skisport zu revolutionieren! Damit ihr im Dschungel der Fachbegriffe nicht untergeht, wollen wir hier diese Technologie entzaubern.

Das Design von taillierten Ski revolutionierte in den 90er -Jahren den Skisport, denn so wurden breitere Ski vielseitiger, agiler und fahrbarer. Die Veränderung der Vorspannung (der Bogen bzw. die Wölbung unter dem Ski) soll der nächste Quantensprung sein.

Grundsätzlich hat jeder Ski eine Vorspannung, die für ein einfaches und komfortables Fahrgefühl sorgt. Bei dieser Standard Vorspannung definiert man zwei Punkte am Ski: den “FCP” (Forward Contact Point) und den “ACP” (After Contact Point). Diese beiden Punkte sind die ersten Punkte die von der Schaufel kommend (FCP) bzw. vom Skiende kommend (ACP) den Schnee berühren.

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Ski & Feel

November 7, 2009

 
Ski & Feel – Powder-Touren mit Nachfühl-Charakter

Der Retro-Flair der Ski & Feel Website fasziniert auf Anhieb: Mit Ski & Feel hat Bergzeit einen neuen Partner an der Seite, der für Freeriding, Tiefschnee-Schnorcheln, Powder-Reisen und einem durchweg Guide-geführten Programm steht, das Suchtpotenzial birgt.

Ski & Feel

Vom Vorspiel bis hin zum Nachfühlen verstehen sich die angebotenen Freeride Touren in Utah in den Hängen der Rocky Mountains als Erlebnis für passionierte Skifahrer und Boarder, die das Leben auch außerhalb der Pisten genießen wollen.

Ski & Feel, Freeriding in UtahBernd Schultheiss, Initiator und Head-Guide von Ski & Feel, hat dafür und für Sie 4 Jahre vor Ort full time gelebt, erkundet, gefühlt und erfahren und die anderen Guides vor Ort intensiv ausgebildet. Im Frühjahr 2009 – noch in den letzten Monaten seiner beruflichen Tätigkeit als Wirtschaftsingenieur in Salt Lake City – setzte Bernd Schultheiss in der Konzeption der Ski & Feel- Touren das um, was ihn, seine Familie und zahlreiche Besucher im Hause Schultheiss fasziniert hat: die Leidenschaft der Begegnung mit dem ‚greatest snow on earth‘, das Gefühl, willkommen zu sein und die Möglichkeit, Freeriding mit Mountainbike-Touren zu verbinden.

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Video Lawinenverschüttung

Oktober 24, 2009

 
Kaum zuglauben. Ein Skifahrer plant seine Tiefschneeabfahrt mit seiner Helmkamera zu filmen. Aber es kommt ganz anders.

Ein riesen Schneebrett löst sich und er wird mit laufender Videokamera unter der Lawine begraben. Er liegt viereinhalb Minuten unter Schnee verschüttet und wird dann von Helfern ausgebuddelt und gerettet. Die Verschüttung und die Lawinenrettung, alles festgehalten von der laufenden Kamera.

Hintergrund

Eine Skigruppe hatte sich im Hinterland von Alaska an einer Bilderbuch-Abfahrt getroffen. Mit einer Kamera sollte die Fahrt für den nächsten Videoabend festgehalten werden.
Der Mann mit der Kamera schießt den Abhang hinunter. Doch nach nur wenigen Sekunden beginnt die Oberfläche zu rutschen. Der pulvrige Schnee war noch nicht fest genug.

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Black Diamond Justice

Oktober 13, 2009

 
Black Diamond Justice Freeride SkiBlack Diamond Freeride Ski Justice
Pulverspezialist mit Rocker-Spitze

Tolle Neuigkeiten! Black Diamond’s Skimodell Justice wurde mit dem angesehenen „Gear of the Year Award“ ausgezeichnet, den das amerikanische Magazin Outside im Rahmen ihres jährlichen Winter Buyer’s Guide vergibt. Damit setzt Black Diamond seine Erfolgserie fort: Bereits 2007 gewann der Verdict den „Gear of the Year Award“. Unser diesjähriger Sieger, der Justice, ist ein Ski, der durch die innovative, speziell für fetten Powder konstruierte Geometrie unseres Megawatt entstanden ist. Der Justice überzeugt jedoch mit einer weniger aggressiven, All-Mountain-tauglichen Abstimmung.

 Für den Winter 2009/10 hat Black Diamond die komplette Freeride Ski Linie überarbeitet. Die acht Ski der Power Series sind vielseitig, ausdifferenziert und insgesamt fahrfreudiger gestaltet. Das verbindende Motto der Black Diamond Ski „It’s all about the down“ steht weiterhin für ultimative Power und High-Performance Features.

Neu in der Kollektion ist der Justice, mit 115 mm unter der Bindung eine weniger aggressive Version des Megawatts. Er ist mit einer mittellangen Rocker-Spitze ausgestattet und wird als leichtgängige Pulver-Waffe grenzenloses Tiefschnee-Vergnügen bereiten. Der Black Diamond Justice Freeride Ski überrascht trotz seiner Dimensionen von 140-115-125 (185cm, r = 33m) als extrem leicht zu fahrender Ski. Sein CNC-bearbeiteter Pappel-Holzkern ist mit einer rennorientierten Torsion Box ummantelt. Diese Konstruktion ermöglicht eine enorm hohe Torsionssteifigkeit bei einem Gewicht von nur 4.3 Kilogramm. Ergebnis ist eine optimale Kraftübertragung auf die gesamte Skilänge für ein kontrolliertes, stabiles Fahrgefühl, egal ob im Pulver oder auf der Piste. Der Justice ist in den Längen 175 und 185cm zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 699.00 Euro erhältlich.

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Mammut Extreme Jannu Jacket

November 30, 2008

 
Mammut Extreme Jannu JacketEine Jacke von Mammut die mitdenkt!

Der bekannte Schweizer Bergsportausrüster Mammut erweitert seine Premium Bekleidungslinie Mammut Extreme um eine Neuheit der Textiltechnologie und setzt erstmals die von Schoeller® neu entwickelte c-change™ Membran ein. Diese Membran ist erstmalig in der Lage, die Wasserdampfdurchlässigkeit flexibel anzupassen und sorgt somit jederzeit für ein optimales Körperklima.

Nach der Lancierung der mehrfach prämierten Extreme Qogir Jacket lässt Mammut sich auch in der Wintersaison nicht lumpen. Das Mammut Extreme Jannu Jacket bringt mehr Komfort bei gleichzeitigem Wetterschutz. Denn die c_change™-Membran, die an den exponierten Stellen eingesetzt wird, reagiert auf wechselnde Temperaturen und Aktivitäten. Es ist die erste Membran, die sich wie ein Tannenzapfen bei unterschiedlicher Witterung öffnet und schliesst und sich somit der Umgebungstemperatur anpasst.

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Black Diamond Avalung

November 25, 2008

 
Der Wettlauf mit der Zeit im Fall einer Lawinenverschüttung.

In den Alpen sterben jedes Jahr etliche Freerider, Skitourengeher und Schneeschuhgeher bei Lawinenunfällen. Etwa 70% aller Lawinenopfer sterben den Erstickungstod,  25% an Verletzungen und 5% an der allgemeinen Unterkühlung. Jegliches Mittel, welches mithilft, die Opferzahl zu verringern, muss befürwortet werden. Dazu gehören, LVS, ABS Airbag, Lawinenball, Recco und AvaLung. Trotz immer modernerer Rettungsmittel darf man nie vergessen: Lawinengefahr bedeutet immer auch Lebensgefahr!

AvaLung ermöglicht längeres Atmen in der Lawine

Das von Black Diamond entwickelte und patentierte System der AvaLung™ besteht aus einer mechanischen Atemhöhle, durch die beim Einatmen mittels eines Schlauchsystems und eines Mundstückes die Luft aus dem Schnee entnommen werden kann. Durch eine Ventil wird beim Ausatmen die CO2-haltige Atemluft wieder am Rücken des Verschütteten ausgeblasen. Daher ist es wichtig, das die AvaLung auf der Jacke getragen wird.

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