Powder: mal Rausch, mal Gefahr

März 8, 2010

 
Serie auf outdoor.de: Experten klären auf über Lawinen, Lawinenausrüstung und das richtige Verhalten abseits der Piste

Jetzt beginnt wieder die Hochsaison für Skitouren Geher und Freeride Freaks. Outdoor.de beantwortet deshalb gemeinsam mit dem Bergführer Dieter Stopper und Sportwissenschaftler Dr. Tobias Bach Fragen rund um das Thema Lawinen, Lawinenausrüstung und richtiges Verhalten abseits der Pisten in einer sechsteiligen Serie. 109 tödliche Lawinenunfälle gibt es in den Alpen im Jahresdurchschnitt. Eine beängstigende Zahl, denn jeder Todesfall ist tragisch – und häufig selbst verschuldet. 109 Tote sind aber auch eine ermutigende Zahl, denn seit den 60er Jahren ist die Zahl der Lawinentoten in etwa gleich geblieben. Und das, obwohl sich die Anzahl an Wintersportlern, die sich abseits gesicherter Pisten bewegen, in den letzten Jahren vervielfacht hat. Der Deutsche Alpenverein schätzt, dass es europaweit derzeit mehr als 2 Mio. Skitourengeher gibt, hinzukommen etliche Freerider.

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Powderguide

Dezember 21, 2009

 
Stark erweitert die Neuauflage der Freeride Bibel: Powderguide

Das Fachbuch erscheint im total neuen Layout, mit vielen neuen Inhalten: 50 Seiten zusätzliches, geballtes Snow-how. Dabei bleibt der Anspruch derselbe: Lernen muss Spaß machen! Egal ob erfahrener Freerider oder Powder-Einsteiger, egal ob Skifahrer oder Snowboarder, – der PowderGuide dient Profis als Nachschlagewerk und Einsteigern als ideale Informations- und Ausbildungslektüre.

Das Buch präsentiert sich im total neuen Layout, mit vielen neuen Inhalten: 50 Seiten zusätzliches, geballtes Snow-how. Dabei bleibt der Anspruch derselbe: Lernen muss Spaß machen! Egal ob erfahrener Freerider oder Powder-Einsteiger, egal ob Skifahrer oder Snowboarder - der PowderGuide dient Profis als Nachschlagewerk und Einsteigern als ideale Informations- und Ausbildungslektüre wenn es um Lawinensicherheit geht.

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ABS Fernauslösung

Dezember 11, 2008

 
Niemehr “Kaninchen vor der Schlange”!

Jeder kennt die Situation, in der man die Gefahr erkennt aber selbst einfach nicht reagieren kann. Dies passiert vor allem in Situation in denen der Mensch von Haus aus keine natürliche Gegenreaktion zum Abwenden der Gefahr besitzt und deshalb das Gehirn einfach durch eine Art “Starre” reagiert und das Unvermeidliche bereits akzeptiert.

Diese Situation lässt sich gut auf die Selbstauslösung einer Lawine übertragen. Völlig überrascht wundert sich der Skitouren Geher oder Freerider was hier eigentlich abläuft und verfällt in eine Art Starre, statt aus der Lawine aktiv rauszufahren oder den Auslösegriff vom ABS Lawinenrucksack zu ziehen. Der Nachteil aller Lawinenairbags, Avalancheballs und Avalungs ist die Notwendigkeit, sie im Ernstfall selbst auslösen oder aktivieren zu müssen. Viel zu viele schaffen das nicht.

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Recco® Lawinen Rettungssystem

Oktober 29, 2008

 
Sicherheit abseits der Piste

RECCO® ist ein Lawinenverschüttetensuchsystem, das weltweit von 600 Organisationen eingesetzt wird, um bei der erfolgreichen Bergung von Verschütteten zu helfen. Die Technologie wurde 1983 zum ersten Mal vorgestellt, nachdem sie Magnus Granhed aufgrund einer persönlichen Erfahrung mit einem Lawinenunglück gemeinsam mit dem Royal Institute of Technology Stockholm entwickelt hat. Seither konnte sich das System in diesem Bereich erfolgreich etablieren und wird von einem ausgedehnten Netzwerk großer Wintersportorte, Heliskiing-Unternehmen und Bergrettungsorganisationen in Europa, Japan und Nordamerika eingesetzt.

Die Funktionsweise:

Das RECCO®-System ermöglicht dank harmonischem Radar eine schnelle, direktionale Bestimmung der exakten Lage eines Verschütteten. Das zweiteilige System besteht aus dem RECCO®-Detektor und dem  RECCO®-Reflektor

Der Erfolg des RECCO®-Systems hängt mit der Bedienung des RECCO®-Detektors zusammen. Mit diesem Lawinenverschüttetensuchgerät können die Suchmannschaften Verschüttete, die mit RECCO®-Reflektoren ausgestattet sind, lokalisieren. Das tragbare Gerät ist nicht für eine individuelle Suche gedacht, aber in den Händen von erfahrenem, professionellem Suchpersonal ermöglicht es die effiziente Lokalisierung eines Verschütteten mit Reflektor. Die Detektoren, die strategisch in den Wintersportgebieten platziert sind, werden von Pistendiensten, Heliskiing-Unternehmen und Rettungsmannschaften bedient.

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